Archiv Dialog

Dialog Ausgabe 9/2015

»Yes is more«
BIG
 
Das DIALOG-Magazin #9 präsentiert sich in einem neuen Kleid – zum ersten Mal binden wir das Thema „Augmented Reality“ ein: Die gedruckten Inhalte werden durch digitalen Content ergänzt.

Auch die Europäische Zentralbank existierte zunächst nur in digitalen Visualisierungen. Nun wurde die EZB nach nur dreijähriger Bauzeit eröffnet. Im Inneren generierten die Architekten von COOP HIMMELB(L)AU ein komplexes Verlegemuster aus VORWERK-Freiformfliesen „Forma Crystal“.
Zum 40. Geburtstags des Architekten Bjarke Ingels führten wir mit Ingels‘ Partner Kai-Uwe Bergmann ein Gespräch über die wegweisenden Ideen des Büros BIG und über Bjarke Ingels‘ steile Karriere.
Tom Dixon gilt als einer der zuverlässigsten Begründer neuer Trends in der Designbranche. Wie er das erreicht und wie man als Marke und als Person seine Identität bewahrt, erfuhren wir im Gespräch mit ihm.
Eine ungewisse Zukunft haben die Kunstwerke von Tobias Hantmann – eine Handbewegung genügt, um die fragilen Werke zu zerstören. Die Dokumentation der faszinierenden Verwandlung von Veloursteppichen ist Teil dieser Ausgabe.
Und dann ist natürlich die Kollektion „Elementary Shapes“, des Berliner Designers Werner Aisslinger und seine neuen Entwürfe für die „TEXtiles“ ein Thema dieser Ausgabe.

Dialog Ausgabe 8/2014

»Ökonomie ist auch Ökologie«
Nathalie de Vries
 
WNicht nur im Interview mit der niederländischen Architekten und Mitbegründerin des Architekturbüros MVRDV, Nathalie de Vries, wird klar: Nachhaltigkeit ist essentiell für moderne Raumgestaltung. Bei Vorwerk manifestiert sich dieser Anspruch in der Weiterentwicklung der 2013 eingeführten Kollektion RE/COVER green, der neuen Generation elastischer Bodenbeläge. Erneut in Zusammenarbeit mit dem Büro Hadi Teherani folgt 2014 die zweite Kollektion, die in dieser Ausgabe erstmals präsentiert wird: PARTS schafft eine von der Natur inspirierte Parkettierung, die - genau wie RE/COVER green - Ästhetik und Ökologie miteinander vereint und damit einen weiteren Beitrag zu nachhaltiger Bodengestaltung liefert.

Dialog Ausgabe 7/2013

»Das Hochhaus als freundlicher Nachbar«
Christoph Ingenhoven
 
Wir starten grandios in das Jahr 2013: denn Vorwerk wird immer grüner. Und immer vielfältiger.
Als Innovator für Bodenkultur werden bei Vorwerk Ökologie und Nachhaltigkeit – manifestiert in der Programmatik Eco Balance – über die gesamte Wertschöpfungskette in allen Produkten umgesetzt. Mit dieser Ausgabe feiert Vorwerk die Einführung einer weiteren grünen Innovation: die Kollektion RE / COVER green, einer revolutionär neuen Generation ökologischer Designbeläge. RE / COVER green ist auf Basis von ökologischen Elastomeren hergestellt – das Designkonzept stammt vom renommierten Büro Hadi Teherani. Mit dieser neuen Verbindung aus Ökologie, Ästhetik und bewährter Vorwerk-Qualität „Made in Germany“ macht RE / COVER green umfassende Angebote für Architekten und Planer. Vorwerk ist nun nicht mehr nur professioneller Partner für textile Bodenbeläge in der Objektplanung für Büro-, Hotel- und Gastronomie-Anwendungen, sondern bietet mit
RE / COVER green auch Lösungen für Shop-Design sowie den anspruchsvollen Gesundheitsbereich oder öffentliche Gebäude. Mit RE / COVER green erweitern wir nicht nur unsere Kompetenzen, sondern beleben die Bodenkultur wieder einmal zukunftsorientiert neu.
Dass der Anspruch an ökologisch und nachhaltig konsequentes Handeln wächst, beschäftigt uns in einem weiteren Thema dieser Ausgabe. Wer in einer „grünen“ Umgebung lebt oder arbeitet, kann sich guten Gewissens wohl fühlen und entfalten.
Das weiß kaum jemand besser als der Architekt Christoph Ingenhoven, der Vorreiter im Green Building ist und weltweit anspruchsvolle Projekte umsetzt. Wir sprechen mit ihm über sein bisher erfolgreichstes Projekt, einen neuen Wolkenkratzer in Sydney, der gerade mit dem Internationalen Hochhauspreis gekürt wurde.
Außerdem entschlüsselt Ingenhoven für uns den ästhetischen Code nachhaltiger Architektur.

Dialog Ausgabe 6/2012

Datenträger, Maßanfertigung, Baustein, Exponat ... Bodenarchitektur nimmt viele Formen an.

„Eine Art Ursuppe, der Beginn einer Struktur, die sich noch weiterentwickelt und wächst“, so beschreibt Jürgen Mayer H. die Verschlüsselungsmuster, die sich in seinen Design- und Architekturprojekten finden. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Installation RAPPORT in der Berlinischen Galerie, wo sich ein mit schwarzgrauen Datensicherungsmustern bedruckter Teppich achteinhalb Meter in die Höhe streckt.

Dialog Ausgabe 5/2011

"Das Wichtigste ist die Bewegung, der Fluss der Dinge."(Zaha Hadid)

Digitalisierung. Komplexität. Dynamik. Wenn es gilt, unsere Gegenwart zu beschreiben, fällt früher oder später einer dieser Begriffe. Aber was bedeutet unsere neue vernetzte Lebenswelt – jenseits von iPad, Facebook und Online Check-in – für die Gestaltung eines realen Raums, für die Architektur, für den Entwurf eines Teppichbodens? Die weiteren Themen dieser fünften Ausgabe der Dialog sind nicht weniger digital:Wir berichten Ihnen von den neuen Räumlichkeiten des Voice-over-IP-Dienstes Skype in Stockholm (S. 12), von einer Ausstellung zur digitalen Lebenswelt im Erfurter Haus Dacheröden (S. 14) und von den „experimentellen Raumstrukturen“ des Büros J. MAYER H.

Dialog Ausgabe 4/2011

Die Möglichkeiten der Bodengestaltung.

Wolf D. Prix generiert ihn, wir verwandeln
ihn, Heike Weber schneidet
ihn aus: den Teppichboden.

„Wenn Sie einen Menschen beschreiben lassen, was er zuerst in einem Raum gesehen hat, werden Sie sehen, dass der Blick nicht a priori gegen die Decke gerichtet ist, sondern vielmehr Wand und Boden als Einheit wahrnimmt oder den Kontrast zwischen Wand, Decke und Boden.“
So beschreibt Wolf D. Prix die Wahrnehmung der Raumarchitektur.

Dialog Ausgabe 3/2010

Die Möglichkeiten der Bodengestaltung.

Und ein Wort, das man uns erklären musste: Polydesign.

Auf die Frage, was sich denn hinter dem Begriff „Polydesign“ verberge, antwortete uns der österreichische Künstler Gilbert Bretterbauer (S. 10): „Eine Vielzahl von Elementen mit Lust, Freude und Mut zusammenwürfeln. Einzelne Teile herausschneiden, die dann in anderen Teilen wieder vorkommen (…) und dann schauen, was dabei herauskommt.“ In gewissem Sinne hat er damit wunderbar beschrieben, worüber wir Ihnen in dieser dritten Ausgabe der Dialog berichten möchten: Möglichkeiten. Teppichboden ist – heute mehr denn je – ein frei gestaltbares Element der Raumarchitektur. Nicht nur für uns als Hersteller, sondern auch und gerade für Sie als Architekt oder Interior Designer. Deswegen beginnen wir auf der Folgeseite auch direkt mit dem gerade fertig gestellten Planungstool für die Fliesenkollektionen. SCALE und FreeSCALE, die Hadi Teherani gemeinsam mit uns entwickelt hat. Das digitale Planungstool, das Sie über unsere Website aufrufen können, umfasst sämtliche verfügbaren Schnitte, Farben, Muster und Materialien von SCALE und ermöglicht Ihnen die Umsetzung Ihrer eigenen Ideen im virtuellen Raum. Um Räume geht es auch bei der Neuauflage unserer Objekt-Kollektion Projection: Damit wir die Vielzahl ihrer Einsatzmöglichkeiten abbilden können, haben wir sie in vier Themenwelten gegliedert: Styling, Working, Creating und Comfort spiegeln typische Einsatzbereiche im Objekt wider, doch es bleibt Ihrer Kreativität überlassen, welche Qualitäten Sie wo einsetzen möchten. Möglich ist vieles.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und – wie immer – den Dialog mit Ihnen.

Dialog Ausgabe 2/2010

Neues von der Bodenarchitektur.
Und ein Thema, das uns schon ewig beschäftigt: Nachhaltigkeit.

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ ist in aller Munde. Und das nicht erst seit gestern. Einige können ihn bereits nicht mehr hören. Andere wiederum steigen jetzt erst richtig ein – oder springen auf den „Öko-Zug“, weil er vielleicht neue Gewinne verspricht.
So oder so: Am Ende ist das Thema zu bedeutsam, um es außer Acht zu lassen.

Dialog Ausgabe 1/2010

Wir wollen einen Dialog starten.
Über Bodenarchitektur Heute

Der Architekt Hadi Teherani hat kürzlich in einem Interview gesagt, dass die fünfte Fassade der Architektur nicht mehr das Dach, sondern – den Menschen viel näher – der Boden sei. Das bringt auf den Punkt, was gerade geschieht. Der Boden wird als wichtiger Teil der Architektur wiederentdeckt. Er erhält eine neue Bedeutung.
Vorwerk Teppich hat daraus eine Programmatik entwickelt. Sie heißt Transflooring.