Presse


Ein Teppich für das Labor: Vorwerk ist General Partner der 5. Vienna Design Week



18. September 2012

Die „Vienna Design Week“ passt hervorragend zur Programmatik des Vorwerk Art Commitment, denn sie sticht mit einem außergewöhnlichen Konzept aus der Reihe internationaler Designveranstaltungen heraus: Der zehntägige Event präsentiert nicht nur innovative Produkte, Möbel und Grafik von Newcomern und etablierten Designern, er macht auch Entstehungs-, Entwicklungs- und Produktionsprozesse sichtbar und diskutiert sie öffentlich. Insbesondere unter ökologischen Aspekten gewinnt das Wie des Machens zunehmend an Bedeutung.

„Labor“ mit Teppichinszenierung von Robert Wilson
Das von Vorwerk gesponserte „Labor“ ist der Ort und Freiraum der Vienna Design Week für dieses prozessorientierte Arbeiten. Die Idee: Im „Labor“ schauen Besucher den geladenen Grafik- und Produktdesignern – etwa Julia Lohmann oder Sebastian Pataki – beim Arbeiten zum aktuellen „Labor“-Motto „Pretty Ugly“ über die Schulter. Dem Publikum werden die Projekte im Entstehen präsentiert und sie werden gemeinsam besprochen. Vorwerk stattet das „Labor“ mit einem Teppich der Vorwerk Art Collection von Theaterregisseur Robert Wilson aus. „Wir freuen uns sehr, das Labor der diesjährigen Vienna Design Week unterstützen zu können. Einen besseren Ort kann sich Vorwerk für ein Sponsoring nicht vorstellen: Er ist quasi das Herz des Festivals, der Höhepunkt mit Live-Act, wo in offener Workshop-Situation mit internationalen Designtalenten Kreativität diskutiert und in neue Formen gebracht wird. Wir denken, dass die Bodenkreationen des herausragenden Theaterregisseurs Robert Wilson eine inspirierende Grundlage für das prozessorientierte Arbeiten darstellen. Darüber hinaus steht Wilson’s Teppichdesign mit den roten Rosen sicherlich für das „Menschliche, nicht das Perfekte“, wie Kurator Erwin K. Bauer die Idee der „Vienna Design Week Labor 2012“ beschreibt“, so Johannes Schulte, Geschäftsführer der Vorwerk Teppichwerke.

Das Schöne an „Pretty Ugly“
Das Thema des diesjährigen „Labor“, „Pretty Ugly“, ist von der Publikation „Pretty Ugly. Visual Rebellion in Design“ (April 2012, Gestalten Verlag) inspiriert. „Wonach wir uns aktuell besonders sehnen, ist das Menschliche, nicht das Perfekte. Denn erst durch die Abweichung vom Idealbild unterscheiden sich Persönlichkeiten aber auch Produkte und Kommunikationsmittel. Es braucht den Fehler, der als produktive Störung Aufmerksamkeit generiert“, erklärt Erwin K. Bauer, Co-Kurator des Designfestivals die Idee. Martin Lorenzo von TwoPoints.Net hält dazu den Eröffnungsvortrag. Als weitere Gastredner stehen Omar Sosa (ES), Art Director des Magazins „Apartamento“, sowie Herbert Lachmayer auf dem Podium.
Seine zentrale Lage im „Project Space Karlsplatz“ der Kunsthalle Wien, wo sich auch der Info-Point des gesamten Festivals befindet, macht den Ort des „Labor“ zu einer besonders attraktiven Location.

Weitere Informationen: www.viennadesignweek.at


5. Vienna Design Week

Der Teppich für das Labor: Robert Wilson